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Ausschuss Prävention

FASD entsteht in der Regel durch Unwissenheit:

Zu wenige Menschen - auch Fachleute - wissen, dass schon kleine Mengen Alkohol Risiken für das ungeborene Kind bedeuten. Wer weiß, dass „alkoholfrei“ nicht 0,0 Prozent bedeutet? Kinder mit FASD leben nicht nur in bestimmten, sondern in in allen Bildungsschichten unserer Gesellschaft. 

 

Angesichts der weiterhin hohen Zahlen von Neugeborenen mit FASD sollte Prävention eine zentrale Rolle bei der Sensibilisierung der Gesellschaft und der Fachwelt haben. Im Präventionsausschuss soll - in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren - eine kontinuierliche Evaluierung und Weiterentwicklung der bestehenden Präventionsstrategien angestrebt werden. Ziel ist es, die Häufigkeit von FASD zu reduzieren.

 

Wir wollen das Bewusstsein in der Gesellschaft schärfen, so dass werdende Mütter und Väter über die Gefahren von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft aufgeklärt werden. Dies muss ohne "erhobenen Zeigefinger" geschehen, der grundsätzlich und besonders in einem Hochkonsumland wie Deutschland nicht angebracht ist. 

 

Wir arbeiten an folgenden Themen: Wir tragen Forschungsdaten zusammen, entwickeln präventive Maßnahmen wie Informationsmaterialien und  Medienkampagnen und entwerfen Konzepte für Workshops und  Informationsveranstaltungen.
 

Wir treffen uns regelmäßig online und freuen uns über weitere Mintmachende!

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